Artikulationsspray, Artikulations- und Occlusionsfolien, Artikulations- und Occlusionspapier

Bei gesunden Menschen haben die Zähne im Ruhezustand einen Abstand von 2 bis 4 Millimetern zueinander. Entgegen der weit verbreiteten Annahme, dass sich die Zähne beim Kauen berühren, kommen sie hierbei überhaupt nicht miteinander in Kontakt, da sich die Nahrung zwischen ihnen befindet. Tatsächlich berühren sich die Zähne nur wenige Minuten täglich, nämlich beim Schlucken. Dieser und jeder andere Kontakt der Zähne von Oberkiefer und Unterkiefer wird als Okklusionbezeichnet. 

Es gibt zwei Arten von Okklusion:

  1. Statische Okklusion: Die Zähne liegen in Ruheposition des Unterkiefers aufeinander (“Verzahnung”).
  2. Dynamische Okklusion: Die Zähne kommen nur in Kontakt, wenn sich der Unterkiefer bewegt, das heißt, wenn sich der Kiefer schließt. 

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Warum ist die Okklusion so wichtig?

Okklusion ist ein wichtiges Thema in der Zahnmedizin, denn eine Okklusionsstörung kann sich nicht nur auf die Zähne und das Kausystem auswirken, sondern die gesamte Gesundheit eines Patienten beeinträchtigen. 

Eine harmonische Okklusion, wie sie bei einem gesunden Regelgebiss auftritt, zeichnet sich aus durch eine

  • perfekte Abstützung der Seitenzähne
  • steile Führung der Eckzähne
  • gleichmäßige Führung der Frontzähne
  • stabile Position der Kiefergelenke

All das führt dazu, dass sich der Unterkiefer problemlos bewegen kann und sich die Kaumuskulatur und sämtliche Strukturen des kraniomandibulären Systems entspannen können. Damit dies gelingt, müssen alle beteiligten Strukturen (Kauflächen, Zahnhöcker, Kiefergelenk) eine korrekte Form aufweisen, optimal funktionieren und zusammenspielen. Ist dieses Zusammenspiel gestört, kommt es zu Dysfunktionen (Okklusionsstörung), die weitreichende Folgen für die Gesundheit des Patienten haben können. 

Welche Auswirkung kann eine nicht gut eingestellte Okklusion bzw. eine Okklusionsstörung haben?

Bei Abweichungen der Verzahnung vom Regelgebiss können Kaufunktionsstörungen auftreten. Spätestens dann ist eine Behandlung / Therapie erforderlich. Denn insbesondere wenn einzelne Front- oder Seitenzähne frühzeitig aufeinandertreffen, kommt es zu einem unerwünschten Abrieb dieser Zähne, der einen Verlust der Zahnhartsubstanz zur Folge haben kann. Im Laufe der Zeit “kürzen” sich die Zähne und der Patient gewöhnt sich einen sogenannten falschen Biss an. Dieser stellt für das Kiefergelenk eine übermäßige Belastung dar, die sich auf weitere Muskeln und Gelenke ausbreiten kann. Typisch sind Verspannungen im Hals- und Nackenbereich oder in den Schultern. Auch Körperfehlhaltungen können aus einer Überbelastung im Kiefergelenk resultieren. 

Welche Ursachen und Risikofaktoren haben Okklusionsstörungen?

Okklusionsstörungen können verschiedene Ursachen haben. Hier sind insbesondere folgende Probleme zu nennen, die teilweise (aber nicht immer) durch Karies oder Parodontitis verursacht werden:

  • Fehlstellungen der Zähne
  • eine ungünstige Stellung eines oder mehrerer Frontzähne
  • Zahnlockerung
  • Zahnverlust

Auch gibt es verschiedene Faktoren, die eine Okklusionsstörung verstärken. Hierzu zählen vor allem ein anhaltender Druck im Kiefergelenk durch nächtliches Aufeinanderpressen und Knirschen der Zähne sowie psycho-emotionaler Stress.

Omnident: Hilfreich bei der Diagnose und Therapie einer Okklusionsstörung

Aufgabe des Zahnarztes ist es, die Okklusion sorgfältig zu analysieren und mögliche Störungen zu identifizieren. Eine umfassende Funktionsanalyse ist die Voraussetzung und die Basis für eine wirksame Therapie. Sie dient dazu, die Position der Kiefergelenke und die Kaubewegungen auf Störungen der Okklusion hin zu untersuchen. 

Dabei kommt unter anderem ein sogenanntes Bissregistrat zum Einsatz. Auf diese weiche Platte aus Wachs, Kunststoff, teilweise auch aus Metall, beißt der Patient. Anhand der genauen “Bissspuren” von Oberkiefer und Unterkiefer lassen sich Rückschlüsse auf die Kieferstellung und mögliche Kontakte der Zähne ziehen. 

Omnident bietet verschiedene Produkte, die bei der Diagnose und Behandlung einer Okklusionsstörung zum Einsatz kommen können, wie 

  • Okklu-Spray: zur Markierung der Kontaktpunkte bei der Anpassung prothetischer Arbeiten
  • Omnibite: Material zur Bissregistrierung bei der Okklusionsüberprüfung 

Omnibite ist in verschiedenen Varianten erhältlich. Neben der Standard-Variante (transparentes Material, Shore A-Härte 50) finden Sie in unserem Sortiment auch

  • Omnibite Apple: mit Apfel-Aroma, für mehrfach verwendbare Bissregistrate (Shore-A 95)
  • Omnibite Vanille: mit Vanille-Aroma, für mehrfach verwendbare Bissregistrate (Shore-A 95)
  • Omnibite Granit: Extra-hart (Shore-D 45), für mehrfach verwendbare Bissregistrate und Fixierung von Stützstiftregistraten
  • Omnibite plus: gute Fräsbarkeit (mindestens Shore-A 85)

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